

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Der Pick Halbzeit: KSC 2+ Tore ist derweil nur denjenigen von euch vorbehalten, die eine überdurchschnittlich hohe Risikobereitschaft besitzen oder auf eine Freebet zurückgreifen werden. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Fünf Saisonspiele hat der MSV Duisburg in dieser Saison bereits absolviert, keine dieser Partien hat der Aufsteiger gewonnen. Neben den ersten vier Liga-Spielen, in denen sich die Zebras nur einen mageren Punkt erspielen konnten, kam auch im DFB-Pokal das schnelle Aus. Beim klaren 0:5 gegen den Bundesligisten FC Schalke 04 waren sie chancenlos.  <p> Im Hinspiel Anfang November feierte St. Pauli einen deutlichen 4:0-Sieg. Das war dank der vier Tore von Angreifer Lennart Thy gleichzeitig der höchste Saisonsieg für die Hamburger und die höchste Niederlage für die Düsseldorfer. Die Rheinländer wollen sich nun vor heimischer Kulisse revanchieren.  <p>  Der Pick Halbzeit: KSC 2+ Tore ist derweil nur denjenigen von euch vorbehalten, die eine überdurchschnittlich hohe Risikobereitschaft besitzen oder auf eine Freebet zurückgreifen werden. <p> Von 26 Auftritten haben die Fortunen nur ganze drei gewonnen (vier Unentschieden, 19 Niederlagen). In der vergangenen Saison endeten beide Duelle 1:1-Unentschieden. <p>  Wenngleich rein rechnerisch auch dann noch Chancen auf den Klassenerhalt bestünden, hat der Ex-Sechziger damit wohl nicht ganz Unrecht. Zumal die Moral der Westfalen jetzt schon mehr als angeknackst scheint.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Mit dem Karlsruher SC kommt aber jetzt weder ein potenzieller Aufsteiger und noch ein Abstiegs-Kandidat nach Düsseldorf, sondern ein solider Mittelständer.  <p> Mit Interimstrainer Peter Hermann, der nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer das Kommando übernommen hat, kam der Erfolg nach Düsseldorf zurück. Erst wurde der FSV Frankfurt auswärts mit 2:1 bezwungen, am Montag gab es einen 1:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig – trotz einer mehr als 30-minütigen Unterzahl.  <p>  Der MSV scheint noch nicht ganz die Kurve gekriegt zu haben, allerdings war die zweite Halbzeit in Bochum beachtlich. <p> Diese soll am Sonntag beim ersten Saisonauftritt im Wildparkstadion neue Nahrung erhalten. Der KSC trifft am Spieltag auf den FC St. Pauli, der gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am Millerntor über ein Unentschieden nicht hinausgekommen ist. <p>  Dagegen können die Hamburger das Ende einer starken Saison genießen. Angesichts des Neun-Punkte-Rückstands auf die Nürnberger sind die ersten drei Plätze außer Reichweite. Die Fans im Nürnberger Grundig-Stadion können sich dennoch auf ein hochklassiges Duell zweier starker Mannschaften freuen – zumal ihre Mannschaft ja nach wie vor Chancen auf den direkten Erstligaaufstieg hat.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Trotz solch beeindruckender Zahlen hat St. Pauli aber keinen Grund, bereits vor dem Anpfiff angsterfüllt den Schwanz einzuziehen; da der Sport-Club 20 seiner Treffer im Breisgau erzielte, hatten Schützenfeste in den Auswärtsspielen zuletzt dann doch eher Seltenheitswert.  <p> Doch während der Aufsteiger aus Bielefeld bislang überraschend stark auftritt, konnten die Lauterer in den letzten Monaten nur selten überzeugen. Im direkten Duell in der SchücoArena wollen beide Mannschaften unbedingt gewinnen, um tatsächlich auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt zu vertreiben.  <p>  Vier Duelle zwischen den beiden Mannschaften endeten Unentschieden – darunter die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison (3:3 und 1:1). Nur einmal, am 1Februar 2010, trennten sich Frankfurt und St. Pauli 0:0. <p>  Diesbezüglich sind die nunmehrigen Gäste deutlich besser dran, die in der Sommerpause „lediglich“ den Verlust ihres Paradesturms zu beklagen hatten — insbesondere der Abgang des Torschützenkönigs Simon Terodde war aber auch für den VfL ein schwerer Schlag ins Kontor. <p>  Beim jüngsten 2:2 bei Union Berlin erkämpften sie sich mit großer Moral durch ein Kopfballtor des eingewechselten Maurice Deville noch einen Auswärts-Punkt. Auch der von den gegnerischen Teams sonst so gefürchtete heimische Betzenberg hat in den vergangenen Monaten seinen Schrecken verloren. Das Team von Trainer Kosta Runjaic hat saisonübergreifend keines seiner vergangenen vier Heimspiele gewonnen (drei Unentschieden, eine Niederlage).  </pre>


<h2></h2>
<pre> In Karlsruhe haben die St. Paulianer nach dem Auftaktremis nichts zu verschenken. Trainer Ewald Lienen wird weiterhin auf Neuverpflichtung Ryo Miyaichi verzichten müssen. Der Japaner wird nach einem Kreuzbandriss bekanntlich für die gesamte Hinrunde ausfallen. Die Operation ist gut verlaufen, ein Comeback wird sich in diesem Jahr aber wohl nicht ausgehen.  <p> Wäre ich eingefleischter Fan von Preußen Münster, wäre es mir derzeit nicht so richtig wohl in meiner Haut. Bekanntlich verläuft die zweite Saison nach dem Aufstieg in nicht wenigen Fällen problematisch. Und Münster hat den Anfang gemacht, diese ungewollte Tradition fortzuführen.   <p> Die zahlreichen Fehler, die vor allem bei den beiden Auftaktniederlagen gegen fürth und St. Pauli noch deutlich sichtbar waren, haben die Karlsruher zuletzt deutlich minimiert. Auch die große Enttäuschung über den in der Relegation gegen den Hamburger SV so knapp verpassten Aufstieg scheint überwunden. <p>  Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentierte sich bislang in dieser Saison vor allem sehr torgefährlich. In jedem ihrer bislang vier Saisonpartien erzielten die Freiburger mindestens einen Treffer.  <p> Insgesamt 17 Mal standen sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten sich jeweils sechs Mal durchsetzen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Pflichtbewussten Optimismus muss Thorsten Lieberknecht seinen Mannen zudem schon allein deshalb verordnen, weil man in Niedersachsen nach wie vor von der Rückkehr in die Bundesliga träumt — und für den Aufstieg wird in den kommenden Spielen nun wirklich jeder Zähler gebraucht.  <p> Duelle zwischen Fortuna Düsseldorf und dem MSV Duisburg haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 42 Mal standen sich beide Mannschaften in der Vergangenheit schon gegenüber. 16 dieser Partien konnten die Düsseldorfer gewinnen, 12 Mal setzten sich die Duisburger durch.  <p>  Da konnten es die „Roten Teufel“ auch verschmerzen, dass sie nach zuvor drei Siegen in Folge ohne ein einziges Gegentor zuletzt „nur“ ein 1:1 beim kriselnden TSV 1860 München schafften. Trainer Tayfun Korkut hat es in den vergangenen Monaten vor allem geschafft, die Abwehr seiner jungen und im Sommer neu zusammengestellten Mannschaft deutlich zu stabilisieren. <p>  Damit gerät auch Trainer Tomas Oral, der das Team im Sommer übernommen hat, immer mehr in die Kritik.  <p> Beim jüngsten 2:3 in Heidenheim kassierten sie erstmals in dieser Saison trotz zweier selbst erzielter Tore noch eine Niederlage. Gegen Freiburg ist der zuletzt gelbgesperrte Kapitän Fabian Klos, der mit sieben Treffern und fünf Torvorlagen der erfolgreichste Bielefelder Offensivspieler ist, wieder dabei.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
